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jasmine zeindler

Gestalten ist Suchen: Das Suchen in der Vielfalt nach der einen passenden Lösung. Dabei die Individualität und Einzigartigkeit einer Aufgabenstellung stets vor Augen haltend.

Gestalten ist Eingreifen: Vorgefundenes sorgfältig erfassen und weiterentwickeln, am Menschen und seinen vielfältigen Bedürfnissen orientierend. Das bewusste Verändern, einem Objekt Form und Struktur verleihen und durch die Veränderung eine bewusste, unverkennbare Aussage erzeugen.

Grundstein meiner gestalterischen Laufbahn bilden die Schule für Gestaltung in Langenthal sowie das Innenarchitektur- & Szenografiestudium an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel.

 

Als Organisatorin und Wirtschaftsinformatikerin liegt es mir am Herzen, Projekte neben ihrem gestalterischen Aspekt auch auf Ihre Machbarkeit und Funktionalität hin zu prüfen und immer neue Wege zu suchen, ein Gleichgewicht von Design, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit zu finden.

Gestalten ist darüber hinaus denken: Weitergehen im Entwurf, eine eigenständige Identität suchend, das Spezielle finden, über die Austauschbarkeit hinaus wachsen. 

gabriela kradolfer

Gestalten ist Passion: Farben und Formen in Beziehung setzen, Atmosphären im Raum erahnen, Grenzen formulieren und sprengen, weiter gehen, weiter entwickeln, weiter wahrnehmen.

Gestalten ist Kommunikation: der immerwährende Diskurs zwischen Vergangenem und Zukünftigem, innehalten und zuhören, den roten Faden aufnehmen und weiterspinnen, kontrastieren und verbinden, herausfordern und Zurückhaltung üben.

Die gestalterische Ausbildung FarbeFormRaum an der Schule für Gestaltung in St. Gallen und das Innenarchitektur- & Szenografiestudium an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel bilden die Grundlage meines gestalterischen Schaffens. Der hohe Anspruch an die konzeptionelle Entwurfsarbeit ist geblieben. Diese ist Basis und Wegleitung eines jeden Projektes und lässt den roten Faden des Gestaltungskonzeptes immer wieder erkennbar werden.

Ziel der gestalterischen Arbeit im Raum ist stets, diesen in seiner Vielfalt und Komplexität zu erfassen und zu verstehen und die ihm innewohnende Sprache sprechen zu lernen, um den gestalterischen Diskurs weiterführen zu können. Gestalten ist Brücken schlagen: zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Lebensraum und Individuum, zwischen Menschen.